Welche Faktoren beeinflussen das Sortiment?

Published by Charlie Davidson on

Welche Faktoren beeinflussen das Sortiment?

Sortimentstiefe und Sortimentsbreite Wie tief gegliedert ein Sortiment ist, hängt im Wesentlichen davon ab, wie viele Sorten als Varianten eines Artikels innerhalb einer Warengruppe angeboten werden. Als ein typisches Beispiel für ein tiefes Sortiment kann das Fachgeschäft für Handarbeiten gelten.

Warum Sortimentserweiterung?

Hat der Kunde einen Wunsch, muss er ihn nur äußern: Falls das Produkt nicht im Sortiment vorhanden ist, wird es besorgt oder der Kunde erhält Alternativvorschläge. Damit ist die Sortimentserweiterung Teil des Kundenservice. Eine Sortimentserweiterung ist zudem ein probates Mittel, um neue Zielgruppen hinzuzugewinnen.

Wie setzt sich das Sortiment zusammen?

Ein Sortiment kann in verschiedene Einzelkomponenten untergliedert werden. Die einzelnen Artikel, Sorten oder Stücke bilden die kleinsten Einheiten von einem Sortiment. Wie ein Sortiment aufgebaut ist, das heißt, welche Artikel von dem Handelsunternehmen angeboten werden, wird von der Sortimentspolitik bestimmt.

Welche Formen der Sortimentsgestaltung gibt es?

Zu den Grundbegriffen der Sortimentsgestaltung gehören die Sortimentsbreite, die Sortimentstiefe und das Kern- bzw. Randsortiment.

Welche Aspekte spielen bei der Sortimentsgestaltung eine Rolle?

Die Sortimentsgestaltung zählt zu den wichtigsten Aufgabenbereichen des Marketings. Hier wird entschieden, welche Produkte ein Unternehmen anbietet, künftig anbieten wird oder vom Markt nehmen sollte. Entsprechend umfangreich sind die möglichen Maßnahmen der Sortimentspolitik.

Welche Sortimentserweiterung gibt es?

Sortimentserweiterung (Aufnahme artverwandter Produkte oder von Zubehör in das Sortiment. Beispiele: Leuchten beim Möbelhändler, Brötchenangebot beim Fleischer). Sortimentsbereinigung (kaum absetzbare Waren werden künftig nicht mehr angeboten.

Welchem Zweck dient die Sortimentspyramide?

Im Rahmen der Sortimentspolitik werden Entscheidungen über das Sortiment der Handelsunternehmung getroffen. Neben der Betriebstypenpolitik bildet die Sortimentspolitik die zweite Facette des doppelten Leistungsprinzips des Handels.

Warum Produktvielfalt?

Eine größere Vielfalt wirkt attraktiv auf Konsumenten. Gleichzeitig bringt ein zu großes Sortiment Entscheidungskonflikte und die Gefahr der Überforderung von Kunden mit sich. Das kann ihre Conversion und Umsatz schmälern.

Was ist ein tiefes Sortiment Beispiel?

Wenn Lager und Handel über eine Warengruppe in unterschiedlicher Variation verfügen, spricht man von einem tiefen Sortiment. Beste Beispiele hierfür sind eine Bäckerei oder ein Fischgeschäft. Die vielen verschiedenen Brotvarianten oder Fischarten machen das Sortiment zu einem tiefen Angebot.

Was ist ein schmales Sortiment Beispiel?

Schmale Sortimente umfassen nur wenige Warenarten. Fach- und Spezialgeschäfte haben ein sehr schmales Sortiment (z. B. nur Herrenbekleidung oder Kinderbücher).

Was ist tiefes Sortiment?

Sortimentstiefe bezeichnet dagegen die Zahl der Varianten gleichartiger Güter. Ein tiefes Sortiment umfasst also Produkte in vielen Variationen, ein flaches Sortiment dagegen Produkte in wenigen Variationen. Ein Getränkemarkt hat oft eine große Sortimentsbreite aber nur eine geringe Sortimentstiefe.

Was ist unter einem Sortiment zu verstehen und welche Maßnahmen können zu einer Veränderung der Produktpalette führen?

Sortimentspolitik (Produktpolitik, etwa bei Handelsmarken), ist die Maßnahme eines Handelsunternehmens zur marktgerechten Gestaltung seines gesamten Angebots, um die Ziele des Handelsmarketings zu erreichen: Steigerung von Gewinn und/oder Umsatz. Verminderung der Kosten. Verbesserung der Wettbewerbssituation.

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